Malen mit Ölpastellkreide
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Im Unterschied zu weichen Kreiden und Aqurellfarben, die schon seit Jahrhunderten als Künstlermaterial zur Verfügung stehen, gibt es Ölpastellkreiden erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Heute sind Ölpastellmalkreiden einem breiten Publikum bekannt und werden auch von Künstlern geschätzt. Der wichtigste Unterschied zwischen Ölpastellkreiden und weichen Kreiden ist ihre absolute Staublosigkeit. |
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Ölpastellkreiden lösen sich auf dem Papier als Paste ab und nicht in winzigen Pigmentartikeln, die sich in den Fasern festsetzen. Da Ölpastellkreiden nicht stauben, gehen sie eine feste, dauerhafte Bindung mit dem Papier ein. Man kann daher mit diesen Kreiden auf größeren Formaten, auch auf glatterem Papier arbeiten. Ölpastellkreiden erweiterten die bekannten Pastelltechniken um einige neue Effekte. Man sollte sich daher aber diese Kreiden nicht als Gegensatz zu den weichen Kreiden vorstellen, sondern eher als eine verwandte Pastellart, welche die künstlerische Ausdrucksmöglichkeit bereichert. |
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